Leadership Workshops – so läuft es ab

Vom ersten Telefonat bis zur Nachbetreuung: Hier sehen Sie, was in welcher Reihenfolge passiert und warum jeder Schritt wichtig ist.

Der Ablauf in sechs Schritten

Jeder Workshop beginnt mit Zuhören und endet mit Messen. Dazwischen liegen Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Die folgenden sechs Schritte gelten für unsere Team-Workshops. Beim Einzelcoaching und beim 6-Monats-Programm passen wir den Ablauf an, die Grundstruktur bleibt aber gleich.

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Erstgespräch (30 Minuten, kostenlos)

Wir sprechen per Telefon oder Videocall über Ihre aktuelle Situation. Was funktioniert gut in Ihrem Team? Wo hakt es? Was soll sich nach dem Workshop verändert haben? Dieses Gespräch führen wir mit der Person, die den Workshop beauftragt, meistens eine HR-Verantwortliche, ein Geschäftsführer oder eine Teamleiterin. Am Ende des Gesprächs wissen wir, ob unser Angebot zu Ihrem Bedarf passt, und Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben.

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Bedarfsanalyse und Konzept

Innerhalb von fünf Arbeitstagen nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Konzept. Darin beschreiben wir die Ziele des Workshops, die geplanten Übungen und Methoden, den Zeitablauf und die Gruppengrösse. Wenn gewünscht, führen wir vorab kurze Interviews (15 Minuten) mit einzelnen Teilnehmenden, um die Inhalte noch genauer zuzuschneiden. Das Konzept besprechen wir gemeinsam und passen es an, bis es stimmt.

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Vorbereitung der Materialien

Zwei bis drei Wochen vor dem Workshop erstellen wir die Fallstudien, Arbeitsblätter und Moderationskarten. Die Fallstudien basieren auf realen Situationen aus Ihrer Branche, anonymisiert und leicht verfremdet. Wir schicken Ihnen die Materialien vorab zur Durchsicht. Falls Sie etwas ändern möchten, zum Beispiel weil eine Situation zu nah an einem internen Konflikt liegt, passen wir das an.

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Durchführung des Workshops

Am Workshoptag sind wir 45 Minuten vor Beginn vor Ort, um den Raum einzurichten. Ein typischer Tagesablauf sieht so aus: Einstieg mit einer kurzen Standortbestimmung (20 Min.), dann ein Themenblock mit Input und Übung (90 Min.), Pause, zweiter Themenblock (90 Min.), Mittagspause, dritter Block mit einer längeren Fallstudie in Kleingruppen (120 Min.), Pause, Reflexion und persönliche Aktionsplanung (60 Min.). Wir arbeiten mit maximal 20 % Frontalinput und mindestens 80 % aktiver Arbeit der Teilnehmenden.

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Nachbereitung und Dokumentation

Innerhalb von drei Arbeitstagen nach dem Workshop erhalten Sie eine schriftliche Zusammenfassung: die wichtigsten Erkenntnisse, die Aktionspläne der Teilnehmenden (anonymisiert, sofern gewünscht) und unsere Empfehlungen für nächste Schritte. Dieses Dokument ist kein Marketingmaterial. Es ist ein Arbeitsdokument, das Sie intern nutzen können, um die Umsetzung zu begleiten.

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Nachbefragung nach 30 Tagen

Einen Monat nach dem Workshop senden wir allen Teilnehmenden einen kurzen Online-Fragebogen (5 Minuten). Wir fragen, welche Aktionspunkte sie umgesetzt haben, was sich verändert hat und wo sie noch Unterstützung brauchen. Die Ergebnisse teilen wir mit Ihnen. Falls sich zeigt, dass bestimmte Themen noch offen sind, besprechen wir, ob ein Auffrischungstag oder Einzelcoachings sinnvoll wären.

Workshop-Tisch mit Materialien und arbeitenden Teilnehmern

Was einen guten Workshop ausmacht

Wir haben in den letzten neun Jahren über 340 Workshops durchgeführt. Einige Dinge haben wir dabei gelernt, manchmal auf die harte Tour.

Ein Workshop scheitert, wenn die Teilnehmenden nicht wissen, warum sie da sind. Deshalb investieren wir viel Zeit in die Vorbereitung. Das Erstgespräch und die Bedarfsanalyse machen zusammen etwa 30 % unseres Gesamtaufwands aus. Das klingt viel. Aber wenn die Ziele klar sind, läuft der Workshoptag fast von allein.

Ein anderer häufiger Fehler: zu viel Input, zu wenig Übung. Führungskräfte lernen nicht durch Zuhören. Sie lernen, indem sie ein schwieriges Gespräch simulieren, Feedback dazu bekommen und es dann nochmal versuchen. Deshalb besteht unser Tag zu mindestens 80 % aus aktiver Arbeit.

Und schliesslich: ohne Nachbetreuung verpufft der Effekt. Die Nachbefragung nach 30 Tagen ist kein nettes Extra. Sie ist der Moment, in dem sich zeigt, ob der Workshop tatsächlich etwas verändert hat.

Unsere Arbeitsprinzipien

Diese vier Grundsätze leiten unsere Arbeit. Sie sind nicht verhandelbar.

Vertraulichkeit

Was im Workshop gesagt wird, bleibt im Workshop. Wir geben keine individuellen Aussagen an die Geschäftsleitung weiter. Aktionspläne werden nur mit ausdrücklicher Zustimmung der betreffenden Person geteilt. Ohne psychologische Sicherheit gibt es kein ehrliches Feedback, und ohne ehrliches Feedback gibt es kein Lernen.

Praxisbezug

Jede Übung basiert auf Situationen, die die Teilnehmenden aus ihrem Alltag kennen. Wir verwenden keine generischen Fallstudien aus Lehrbüchern. Wenn Ihre Führungskräfte regelmässig mit Lieferanten verhandeln, üben wir Lieferantenverhandlungen. Wenn das Thema Mitarbeitergespräche sind, simulieren wir Mitarbeitergespräche.

Messbare Ergebnisse

Wir versprechen keine Transformation über Nacht. Was wir versprechen: Nach dem Workshop kann jede teilnehmende Person mindestens zwei konkrete Verhaltensänderungen benennen, die sie in den nächsten vier Wochen umsetzen will. Ob das gelingt, messen wir mit der 30-Tage-Befragung. Die Rücklaufquote liegt bei 87 %, weil der Fragebogen kurz ist und die Teilnehmenden den Nutzen erkennen.

Kleine Gruppen

Unsere Team-Workshops sind auf maximal 18 Personen begrenzt. Bei Gruppen über 12 arbeiten wir zu zweit. So stellen wir sicher, dass jede Person zu Wort kommt und individuelles Feedback erhält. In grossen Gruppen verstecken sich die Stillen. Das wollen wir nicht.

Nächster Schritt: ein kurzes Gespräch

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine Nachricht. Wir klären in 30 Minuten, ob und wie wir Ihnen helfen können. Keine Verpflichtung, keine Verkaufspräsentation.

+41 32 822 02 86

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